Bei der bevorstehenden Sonntagsführung am Sonntag, dem 12. Juli 2026, um 14 Uhr erhalten Besucherinnen und Besucher des Schlossmuseums im Residenzschloss Altenburg einen Einblick in die aktuelle Sonderausstellung „Koffer, Kutschen und Kartons – 200 Jahre Ankommen in Altenburg“.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Geschichte des Ankommens in Altenburg. Anlass ist die Neugründung des Herzogtums Sachsen-Altenburg vor 200 Jahren: Herzog Friedrich bezog seine neue Residenz in Altenburg und kehrte Hildburghausen den Rücken. Grundlage dafür war der Teilungsvertrag zu Hildburghausen, der eine groß angelegte Landesteilung im thüringischen Raum mit sich brachte.
Die Ausstellung versammelt zahlreiche Exponate, die in Zusammenhang mit der Neugründung des Herzogtums stehen. Gleichzeitig schlägt sie unter dem Blickwinkel des „Ankommens“ den Bogen bis in die Gegenwart. Die Schau lässt sich damit nicht nur als Ausstellung zur Residenzgeschichte, sondern auch als Beitrag zur Stadt- und Regionalgeschichte lesen. Ergänzend wurden Lebensgeschichten zusammengetragen, die vom Ankommen bis in die heutige Zeit erzählen.
Die Sonntagsführung durch die Ausstellung „Koffer, Kutschen und Kartons – 200 Jahre Ankommen in Altenburg“ ersetzt die ursprünglich für diesen Tag angekündigte Führung „Das Gebetsbuch des Teufels“ im Spielkartenmuseum Altenburg.
Sonntag, 12. Juli 2026, 14 Uhr
Sonntagsführung: „Koffer, Kutschen und Kartons – 200 Jahre Ankommen in Altenburg“
im Schlossmuseum | Residenzschloss Altenburg
Teilnahme: 3 € p. P.
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