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Landesfinale „Jugend forscht“ 2023: Ein Erfolg für die Nachwuchsforscher in Thüringen | Finalisten für den Bundeswettbewerb Jugend forscht 2025

Finalisten für den Bundeswettbewerb Jugend forscht 2025 (Foto: Wirtschaftsvereinigung Altenburger Land, Metropolregion Mitteldeutschland (WAMM) e.V.)

Landesfinale „Jugend forscht“ 2023: Ein Erfolg für die Nachwuchsforscher in Thüringen

Familie, Kinder & Jugend Arbeit & Wirtschaft
03.04.2025, 09:04 Uhr
Von: Angela Riemann, Wirtschaftsvereinigung Altenburger Land, Metropolregion Mitteldeutschland (WAMM) e.V.
Am 2. April 2023 fand im Ernst-Abbe-Sportfeld in Jena der 34. Landeswettbewerb „Jugend forscht“ sowie der 13. Landeswettbewerb „Jugend forscht junior“ statt. 

Insgesamt präsentierten 137 talentierte Nachwuchsforscherinnen und -forscher 61 innovative und spannende Projekte aus verschiedenen Fachgebieten, darunter Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

Ostthüringen glänzt beim Landesfinale

Die 23 Sieger des Ostthüringer Regionalwettbewerbs traten mit 12 Projekten an und erzielten bemerkenswerte Ergebnisse: Ein 1. Platz, zwei 2. Plätze und fünf 3. Plätze sowie sechs Sonderpreise zeigen die hohe Qualität der Arbeiten.

Die Sieger im Detail

In der Kategorie „Jugend forscht junior“ wurden Nils Wich, Justin Jänike und Tibor Hartmann vom Johann-Heinrich-Pestalozzi-Gymnasium Stadtroda Landessieger im Fachgebiet Arbeitswelt mit ihrem Projekt „Wie kann man einen Skater-Kicker mobilisieren?“. Leider gibt es in dieser Sparte noch keinen Bundeswettbewerb.

Weitere Podestplätze in der Kategorie „Jugend forscht junior“:

  • Biologie: Mariella Quellmalz (Lerchenberggymnasium Altenburg) – „Der Wolf im Poschwitzer Park!?“ (2. Platz)
  • Geo- und Raumwissenschaften: Sheerna Shekh Khalil und Louise Weissbach-Bailly (Ulf-Merbold-Gymnasium Greiz) – „Bewegungen in der Zeit!“ (3. Platz)
  • Physik: Eli Schulze (Lerchenberggymnasium Altenburg) – „Wie entsteht ein Tornado – Ein Modellversuch“ (2. Platz)

In der Kategorie „Jugend forscht“ wurden folgende Platzierungen erzielt:

  • Biologie: Aeneas Neumann (Lerchenberggymnasium Altenburg) – „Ultrasonic World 2.0“ (3. Platz)
  • Geo- und Raumwissenschaften: Eric Decker, Toni Klein und Amelie Wagner (Ulf-Merbold-Gymnasium Greiz) – „Wie viele Augen blicken auf unsere Galaxie?“ (3. Platz)
  • Physik: Ben Waldmann (Oberschule „Felix Mauersberger“ Netzschkau) – „Isolation von synchrotron-Elektronen-Revolution in der Blazar-Emission“ (3. Platz)
  • Technik: Lucy Zschegner, Liara Wagner und Clara Kollin (Ulf-Merbold-Gymnasium Greiz) – „Pulverbeschichtung mit Funktionspigmenten auf elastischen Textilien“ (3. Platz)

Auszeichnung für das Johann-Heinrich-Pestalozzi-Gymnasium

Die hervorragenden Leistungen der Teilnehmer spiegeln sich auch in der Auszeichnung der erfolgreichsten Schulen wider. Das Johann-Heinrich-Pestalozzi-Gymnasium Stadtroda wurde als erfolgreichstes Gymnasium mit einem STIFT-Schulpreis in Höhe von 1.000 € geehrt.

Dank an alle Beteiligten

Ein herzliches Dankeschön gilt den Betreuungslehrern und Juroren, ohne deren Engagement diese positiven Ergebnisse nicht möglich gewesen wären. Besonders geehrt wurden Anne Helling und Karl-Heinz Glöckner vom Lerchenberggymnasium Altenburg für ihre herausragende Arbeit als Betreuungslehrer.

Ein besonderer Dank geht auch an die 125 Ostthüringer Sponsoren, die durch ihre Unterstützung die Durchführung des Wettbewerbs „Jugend forscht“ ermöglicht haben. Die Wirtschaftsvereinigung Altenburger Land, Metropolregion Mitteldeutschland e.V. (WAMM) fungierte als Patenträger und trug maßgeblich zum Erfolg des Wettbewerbs bei.

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