Insgesamt präsentierten 137 talentierte Nachwuchsforscherinnen und -forscher 61 innovative und spannende Projekte aus verschiedenen Fachgebieten, darunter Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.
Die 23 Sieger des Ostthüringer Regionalwettbewerbs traten mit 12 Projekten an und erzielten bemerkenswerte Ergebnisse: Ein 1. Platz, zwei 2. Plätze und fünf 3. Plätze sowie sechs Sonderpreise zeigen die hohe Qualität der Arbeiten.
In der Kategorie „Jugend forscht junior“ wurden Nils Wich, Justin Jänike und Tibor Hartmann vom Johann-Heinrich-Pestalozzi-Gymnasium Stadtroda Landessieger im Fachgebiet Arbeitswelt mit ihrem Projekt „Wie kann man einen Skater-Kicker mobilisieren?“. Leider gibt es in dieser Sparte noch keinen Bundeswettbewerb.
Weitere Podestplätze in der Kategorie „Jugend forscht junior“:
In der Kategorie „Jugend forscht“ wurden folgende Platzierungen erzielt:
Die hervorragenden Leistungen der Teilnehmer spiegeln sich auch in der Auszeichnung der erfolgreichsten Schulen wider. Das Johann-Heinrich-Pestalozzi-Gymnasium Stadtroda wurde als erfolgreichstes Gymnasium mit einem STIFT-Schulpreis in Höhe von 1.000 € geehrt.
Ein herzliches Dankeschön gilt den Betreuungslehrern und Juroren, ohne deren Engagement diese positiven Ergebnisse nicht möglich gewesen wären. Besonders geehrt wurden Anne Helling und Karl-Heinz Glöckner vom Lerchenberggymnasium Altenburg für ihre herausragende Arbeit als Betreuungslehrer.
Ein besonderer Dank geht auch an die 125 Ostthüringer Sponsoren, die durch ihre Unterstützung die Durchführung des Wettbewerbs „Jugend forscht“ ermöglicht haben. Die Wirtschaftsvereinigung Altenburger Land, Metropolregion Mitteldeutschland e.V. (WAMM) fungierte als Patenträger und trug maßgeblich zum Erfolg des Wettbewerbs bei.
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