Fritz Schröder kehrt nach zwei Jahren im Männerbereich zum ZFC zurück. Der 20-jährige Mittelstürmer, der den ZFC bereits im Alter von 12 Jahren verlassen hatte, kehrt damit „in die Heimat“ zurück.
Schröder hatte den ZFC als Nachwuchsspieler verlassen und war anschließend in den Jugendabteilungen für Jena sowie den VfL Wolfsburg aktiv. Nach seiner Rückkehr in den Männerbereich spielte er zuletzt beim FSV Luckenwalde und beim BFC Preussen. Nun unterschrieb der Offensivspieler, der überwiegend als Mittelstürmer eingesetzt wird, einen Dreijahresvertrag beim ZFC. Dabei will er die sportliche Perspektive in Jena mit einer Berufsausbildung verbinden.
„Ich hatte gute Gespräche mit dem Trainerteam und freue mich auf die neue sportliche Herausforderung, bin aber auch dem BFC Preussen sehr dankbar, dass zu Gunsten meiner Berufsausbildung der dort bestehende Vertrag aufgehoben wurde“, sagt Schröder.
Sportlich kann Schröder auf aktuelle Erfahrungen in der Regionalliga zurückblicken: In den vergangenen beiden Jahren kam er auf 41 Regionalligaeinsätze (drei Tore, drei Vorlagen). Beim ZFC ist man über die Rückkehr besonders erfreut. ZFC-Präsident Hubert Wolf betont dabei vor allem die Qualität und regionale Bindung: „Fritz ist ein Spieler aus der Region und hat sich angeboten, auch bei Zugehörigkeit zur Oberliga zu wechseln. Sein Talent hat er in allen Punktspielen gegen uns nachgewiesen und damit das Trainerteam bereits vorab überzeugt.“
Für seinen neuen Abschnitt beim ZFC wird Schröder die Rückennummer 11 tragen.
Auch beim Torwart bleibt alles stabil: Lukas Sedlak bleibt dem ZFC weiterhin erhalten. Der 25-jährige Stammtorhüter ersetzt seinen eigentlich durch den Abstieg ausgelaufenen Vertrag durch einen neuen Dreijahresvertrag und will damit langfristig Rückhalt für die Mannschaft sein.
„Ich weiß, was ich am Verein und den Trainingsmöglichkeiten habe, fühle mich in Meuselwitz wohl und habe ein leistungsförderndes Umfeld. Für mich eine gute Basis, den Wiederaufstieg anzugehen“, erklärt Sedlak. In der vergangenen Spielzeit zählte er zu den besten Torhütern der Regionalliga.
„Lukas hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt und ich bin froh, dass diese Zusammenarbeit weiter fortgeführt wird. Mit ihm haben wir eine wichtige Position weiterhin top besetzt“, so ZFC-Torwarttrainer Roman Linke.
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