Für ihn steht fest, dass Die Linke auf unredliche Art und Weise den Eindruck von Geheimniskrämerei erwecken will. Dies ist reiner Populismus. Eine große fraktionsübergreifende Mehrheit im Kreistag, lehnte den Antrag der Kreistagsfraktion Die Linke ab, auch weil sie ihn als ungeeignet erachtete. Vielmehr fand eine breite Diskussion im Kreistag über weitere und bessere Ideen für mehr Transparenz statt.
Des Weiteren verweist Zippel darauf, dass alle beschließenden Ausschüsse öffentlich tagen und auch bei den Kreistagssitzungen, bis auf wenige Ausnahmen, alle Diskussionen und Beschlüsse für jede Bürgerin und jeden Bürger zugänglich sind. Gerade beim sensiblen Thema Schulnetzplanung wurde z.B. durch öffentliche Veranstaltungen der Kreisbehörde auch immer auf Transparenz geachtet, gibt Zippel seinen Eindruck wieder.
„Dass Vorberatungen in wenigen Ausschüssen nicht öffentlich sind, ist eine bewährte Praxis. Damit wird den Mitgliedern der Ausschüsse, die die Zahlen und Fakten zu behandelten Themen kennen, die Möglichkeit gegeben, sinnvolle Vorschläge und Beschlüsse auszuarbeiten.“ Damit betonte Zippel abschließend den Charakter der vorberatenden Ausschüsse als Arbeitsgremien.
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