„Der Blick auf die Statistik zeigt: Es muss etwas geschehen!“ äußert sich der SPD Kreisvorsitzende Norman Müller „Die vergangenen Jahre sind geprägt von Pandemie, dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und Inflation. Um sich ein gutes Leben finanzieren zu können, brauchen Millionen von Menschen spürbar mehr im Geldbeutel. Übergangslösungen, Einmalzahlungen und Optionsmodelle, mit denen sich Arbeitgeberverbände vermeintlich großzügig zeigen, sind keine Lösung. Deshalb rufen wir alle Beschäftigten im Altenburger Land auf, am 1. Mai mit uns gemeinsam um 10 Uhr auf dem Altenburger Markt dafür zu kämpfen!“
19 Prozent der Thüringer*innen sind arm, viele von ihnen sind erwerbstätig oder in Rente. Die SPD Thüringen steht für höhere Löhne und einen gerechten Umbau des Steuersystems. Erwerbstätige mit
geringen oder mittleren Einkommen müssen entlastet, Spitzeneinkommen und riesige Vermögen stärker besteuert werden.
„Dafür braucht es aber nicht nur die Politik, sondern vor allem Menschen, die für ihre Rechte auf die Straße gehen. Wir wollen Ausbeutung, Tarifflucht und Ausgrenzung die Rote Karte zeigen! Setzt Euch für das Streikrecht ein, für gerechte Bezahlung und gute Arbeit – Wir stehen an Eurer Seite!“
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