Gemeinsam mit der Kunstvermittlerin Manuela Büchting tauchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die verschiedenen Schaffensphasen Gerhard Altenbourgs ein. Im Fokus der ausgestellten Exponate stehen dabei das Skurrile, Fantastische und Bizarre, die in den Arbeiten des Künstlers immer wieder auftauchen, sich jedoch in unterschiedlichster Gestalt präsentieren. Die Darstellungen reichen vom Figürlichen bis zum Abstrakten und zeigen sowohl groteske Körperformen als auch Mischwesen, die miteinander in Beziehung treten.
Die Besucherinnen und Besucher können sich im Rahmen der Führung auf Hauptwerke des Künstlers ebenso wie auf weniger bekannte Arbeiten freuen. Dabei werden nicht nur wiederkehrende Themen wie Angst, Isolation und Verletzlichkeit hervorgehoben, sondern auch die Arbeitsweise des Künstlers näher beleuchtet. Ermöglicht wird dies durch eine Auswahl an Exponaten aus den Beständen des Lindenau-Museums, der Stiftung Gerhard Altenbourg sowie zahlreicher weiterer Leihgeber.
Die Ausstellung im Prinzenpalais des Residenzschlosses ist noch bis zum 16. August 2026 zu sehen. Über die Ausstellung hinaus wird das Jubiläumsjahr mit einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet.
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