Die kommende Sonntagsführung am 28. Juni 2026 um 14 Uhr bietet einen Einblick in die gerade eröffnete Ausstellung „Koffer, Kutschen und Kartons – 200 Jahre Ankommen in Altenburg“ im Schlossmuseum im Residenzschloss Altenburg.
Bei dem Rundgang durch die Ausstellung „Koffer, Kutschen und Kartons“ tauchen die Besucherinnen und Besucher in die Geschichte des Ankommens in Altenburg ein. Der Schwerpunkt der Schau liegt dabei auf Herzog Friedrich von Sachsen-Altenburg: Vor genau 200 Jahren, im Jahr 1826, kam er von Hildburghausen in den Osten Thüringens und begründete das Herzogtum Sachsen-Altenburg neu. Von seinem Ankommen in der neuen Residenzstadt ausgehend spannt die Ausstellung den Bogen bis in die Gegenwart.
Die Schau versammelt zahlreiche Exponate, die in engem Zusammenhang mit dem Herzogtum Sachsen-Altenburg stehen. Dazu zählen unter anderem der Teilungsvertrag von 1826, aus dem das Herzogtum hervorging, sowie die Kinderschuhe von Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen. Gezeigt wird außerdem das Modell einer Gondel vom Großen Teich in Altenburg. Der zweite Teil der Ausstellung richtet den Fokus auf persönliche Geschichten und zeigt, wie das Ankommen Altenburg bis heute prägt.
Aus dieser Perspektive können sich Teilnehmende auf ungewohnte Einblicke in 200 Jahre Stadt- und Regionalgeschichte freuen.
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