Im Fokus des nächsten Vortrages der Geschichts- und Altertumsforschenden Gesellschaft des Osterlandes (GAGO) am 28. Januar 2026, um 19 Uhr, im Bachsaal des Residenzschlosses Altenburg stehen Erinnerungen und Entdeckungen rund um den Altenburger Baumeister Alfred Hermann Wanckel. Referent des Abends ist der Heimatforscher Dr. Arndt Haubold. Der Eintritt ist frei.
Mit 36 Jahren kommt Alfred Hermann Wanckel 1891 nach Altenburg, um als Baudirektor im Ministerium des Herzogtums Sachsen-Altenburg tätig zu werden. Neben der Einführung diverser Bebauungs- und Kanalisationspläne sowie verschiedener Baugesetze wirken vor allem seine Gebäudeentwürfe bis in die heutige Zeit. Als Architekt des Naturkundemuseums Mauritianum und der Herzogin-Agnes-Gedächtniskirche am Rand des Schlossgartens, des Ministeriums in der Lindenaustraße (heute Landratsamt des Landkreises Altenburger Land) sowie des Bismarckturms im Stadtwald prägen seine Bauten bis heute das Stadtbild Altenburgs.
Anlässlich des 100. Todestages wird Dr. Arndt Haubold, Pfarrer i. R. und Heimatforscher, im Rahmen eines Vortrages auf den Altenburger Baumeister eingehen.
Mittwoch, 28. Januar 2026, 19 Uhr
Vortrag: Zum 100. Todestag des Altenburger Baumeisters Alfred Hermann Wanckel (1855-1925) – Erinnerungen und Entdeckungen
Referent: Dr. Joachim Ott, Dr. Arndt Haubold, Pfarrer i. R. und Heimatforscher
im Bachsaal des Residenzschlosses Altenburg
Der Eintritt ist frei.
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