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IG BAU ruft im Altenburger Land zum „Wo lauern Gefahren?“-Check auf | Sicherheit geht vor – auf der Baustelle, aber auch an jedem anderen Arbeitsplatz. Dafür macht sich die IG BAU Thüringen stark. Zum internationalen Gedenktag („Workers‘ Memorial Day“) für die, die im Job einen Unfall hatten oder krank geworden sind, appelliert die Gewerkschaft an alle Beschäftigten: „Sag ‚Stopp!‘, wenn es gefährlich ist.“

Sicherheit geht vor – auf der Baustelle, aber auch an jedem anderen Arbeitsplatz. Dafür macht sich die IG BAU Thüringen stark. Zum internationalen Gedenktag („Workers‘ Memorial Day“) für die, die im Job einen Unfall hatten oder krank geworden sind, appelliert die Gewerkschaft an alle Beschäftigten: „Sag ‚Stopp!‘, wenn es gefährlich ist.“ (Foto: IG BAU | Florian Göricke)

IG BAU ruft im Altenburger Land zum „Wo lauern Gefahren?“-Check auf

Arbeit & Wirtschaft Pressemitteilungen
21.04.2026, 11:07 Uhr
Von: Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt Bezirksverband Thüringen
Am 28. April (12 Uhr) ruft die IG BAU Thüringen zur Gedenkminute für Unfall‑ und Berufskrankheitsopfer auf und empfiehlt Betrieben im Altenburger Land einen „Wo lauern Gefahren?“-Check.

Ein Zeichen für mehr Arbeitsschutz setzen: Egal, ob auf der Baustelle, am Fließband oder im Büro. Am kommenden Dienstag (f.d. Red.: 28. April) sollen die Beschäftigten im Altenburger Land um 12 Uhr mittags eine Gedenkminute für alle einlegen, die im Job einen Unfall hatten oder krank geworden sind. Dazu hat die Industriegewerkschaft BAU Thüringen aufgerufen. Anlass ist der internationale Gedenktag für mehr Arbeitsschutz – der „Workers‘ Memorial Day“. 

Die IG BAU Thüringen appelliert an die Beschäftigten im Landkreis Altenburger Land, einen „Wo lauern Gefahren?“-Check im Betrieb zu machen: „Es ist wichtig, über die Risiken am eigenen Arbeitsplatz zu sprechen. Denn jeder Unfall ist einer zu viel. Die Arbeitssicherheit ist keine lästige Pflicht, sondern ein Muss. Daran darf der Chef keinen Cent sparen“, sagt Ralf Eckardt. 

Der Vorsitzende der IG BAU Thüringen macht dabei deutlich, dass es um die ganze Palette der Risiken im Job gehe: „Um den Sturz von der Leiter und das Ausrutschen mit der Motorsäge genauso wie ums Sanieren von Asbest-Gebäuden. Aber auch um Psycho-Druck – vom hohen Arbeitstempo bis zu Stressfaktoren mit Burnout im Büro“, so Ralf Eckardt. Im Arbeits- und Gesundheitsschutz sei Eigenverantwortung gefragt. Passend dazu steht der Workers‘ Memorial Day nach Angaben der IG BAU in diesem Jahr unter dem Motto: „Sag ‚Stopp!‘, wenn es gefährlich ist.“ 

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