Die Ostthüringer SPD-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser hat den Start eines neuen Förderprogramms zur Sanierung kommunaler Schwimmbäder bekanntgegeben.
Der Bund hat den Projektaufruf für das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Sportstätten - Schwimmbäder" gestartet. Es stehen insgesamt 250 Millionen Euro aus einem Sondervermögen zur Verfügung, zusätzlich zur Sportmilliarde. Ziel ist die Förderung der Sanierung und Modernisierung von Hallen- und Freibädern.
Kommunen haben die Möglichkeit, ihre Projekte bis zum 19. Juni 2026 einzureichen. Kaiser ermutigt alle Kommunen, die Chancen dieses Förderprogramms zu nutzen und sich um die Mittel zu bewerben. „So können unsere Schwimmbäder vor Ort modernisiert und langfristig gestärkt werden“, erklärte sie.
Kaiser betonte die Wichtigkeit von Schwimmbädern: „Schwimmen hält gesund, gehört zu den wichtigsten Grundsportarten und kann im Ernstfall Leben retten. Damit Schwimmunterricht stattfinden kann, Vereine Trainingszeiten bekommen und Familien Orte für Bewegung und Begegnung haben, brauchen wir intakte Bäder.“ Sie hebt hervor, dass das Programm einen wichtigen Beitrag dazu leistet, die Voraussetzungen für Sport, Teilhabe und Schwimmfähigkeit in den Kommunen dauerhaft zu sichern.
Das Förderprogramm richtet sich gezielt an Kommunen, wobei eine Weiterleitung der Fördermittel an Dritte möglich ist.
Mit dieser Initiative unterstützt der Bund aktiv die Modernisierung und Erhaltung von Schwimmbädern, um ihren Nutzen für die Gemeinschaft zu fördern.
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