Am Freitag, 30. Oktober, um 20 Uhr laden das Theater Altenburg Gera und das Paul-Gustavus-Haus zu „Pauls fulminanter Gruselstunde“ ein. Das Live-Hörspiel findet zum vierten Mal statt. Die Geschichten stammen von Mike Langer und Manuel Kressin; für die Musik- und Klangkulisse sorgt Digital Factor. Tickets kosten 12 Euro inklusive Essen und sind per E-Mail an tickets@gustavushaus-altenburg.de vorbestellbar.
Mary Shelleys „Frankenstein“ kommt am Samstag, 31. Oktober, als Musical ins Theaterzelt Altenburg. Eine weitere Vorstellung ist für Sonntag, 1. November, um 18 Uhr angesetzt. Einführungen beginnen jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn.
Beim 2. Kammerkonzert „Cello-Flash“ spielen am Sonntag um 11 Uhr im Heizhaus Altenburg sieben Cellistinnen und Cellisten des Philharmonischen Orchesters Altenburg Gera Bearbeitungen bekannter Werke. Das Programm reicht von Oper und romantischer Musik bis zu Ragtime und Tango.
Karten gibt es an den Theaterkassen, telefonisch unter 0365 8279105 für Gera und 03447 585160 für Altenburg sowie online auf der Website des Theaters.
Giuseppe Verdis Oper „La Traviata“ hat am Freitag, 30. Oktober, um 19.30 Uhr im Großen Haus Gera Premiere. Die Inszenierung von Elena Maria Artisi erzählt von Violetta Valéry und ihrer Liebe zu Alfredo. Neben der Liebesgeschichte rückt sie den gesellschaftlichen Druck in den Fokus und fragt, wer bestimmt, was als schön gilt.
Am Samstag, 31. Oktober, um 15 Uhr zeigt das Puppentheater Gera „Boris, Babette und lauter Skelette“. Die Geschichte über einen Jungen und sein außergewöhnliches Haustier verbindet Humor, Freundschaft, Grusel und Abenteuer. Das Stück ist für Kinder ab acht Jahren und ihre Eltern empfohlen.
Ebenfalls am Samstag um 19.30 Uhr ist in der Bühne am Park das interaktive Schauspiel „√Mytopia: Auferstanden aus Ruinen“ zu sehen. Das Publikum kann mithilfe von Abstimmungscubes den Verlauf des Stücks mitgestalten und über die Zukunft der fiktiven Stadt Mytopia mitentscheiden.
Am Sonntag, 1. November, um 14.30 Uhr folgt Yasmina Rezas Komödie „Der Gott des Gemetzels“. In dem Stück wird der Versuch zweier Elternpaare, einen Streit ihrer Kinder zivilisiert zu klären, zu einem erbitterten Schlagabtausch.
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