Koffer, Kutschen und Kartons – 200 Jahre Ankommen in Altenburg
Am Sonntag, dem 23. August 2026, erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer um 14 Uhr einen Einblick in die Residenz- und Stadtgeschichte Altenburgs. Grundlage ist die Ausstellung „Koffer, Kutschen und Kartons“ im Schlossmuseum im Residenzschloss Altenburg – betrachtet aus der Perspektive des Ankommens.
Vor 200 Jahren kam Herzog Friedrich von Sachsen-Hildburghausen nach Altenburg und wurde zum Herzog von Sachsen-Altenburg. Dabei entstand seine eigene Geschichte des Ankommens in der neuen Residenz. Denn der Herzog fand ein vernachlässigtes Schloss vor, das es nicht nur zum Wohnen, sondern auch für repräsentative Zwecke wieder zu ertüchtigen galt.
Die Ausstellung „Koffer, Kutschen und Kartons“ erzählt die Geschichte des Herzogs und seiner Nachfahren und schlägt zugleich die Brücke zur Gegenwart: Auch heute gibt es Geschichten vom Ankommen in Altenburg – mit unterschiedlichen Gründen und Motiven.
Während des Rundgangs entdecken die Teilnehmenden nicht nur zahlreiche historische Objekte aus der Zeit der Neugründung des Herzogtums vor 200 Jahren, sondern auch eine Reihe von Erzählungen, die erklären, warum Menschen umziehen: aus beruflichen Gründen, aus Liebe oder aus politischen Motiven.
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