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Vortrag: Was vom Herzog übrigblieb – Hildburghausen nach 1826 | Carl August Keßler, Herzog Friedrich von Sachsen-Hildburghausen, um 1815

Carl August Keßler, Herzog Friedrich von Sachsen-Hildburghausen, um 1815 (Foto: Lindenau-Museum Altenburg/Steven Ritter)

Vortrag: Was vom Herzog übrigblieb – Hildburghausen nach 1826

Kunst, Kultur & Freizeit
25.07.2026, 12:02 Uhr
Von: Altenburger Museen
Bei einem Vortrag am Mittwoch, dem 29. Juli 2026, um 19 Uhr hält Michael Römhild, Leiter des Stadtmuseums Hildburghausen, einen Vortrag unter dem Motto „Was vom Herzog übrigblieb“. Im Mittelpunkt steht dabei die Residenzstadt Hildburghausen nach der Landesteilung von 1826. Der Vortrag im Bachsaal des Residenzschlosses Altenburg findet im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Koffer, Kutschen und Kartons“ statt.

Im November 1826 zog Herzog Friedrich von Sachsen-Hildburghausen nach Altenburg und wurde zu Herzog Friedrich von Sachsen-Altenburg. Dieser Umzug und die damit einhergehende Neugründung des Herzogtums Sachsen-Altenburg stehen ebenso im Zentrum der Ausstellung „Koffer, Kutschen und Kartons. 200 Jahre Ankommen in Altenburg“ wie aktuelle Geschichten vom Ankommen.

Demgegenüber richtet Michael Römhild in seinem Vortrag das Augenmerk auf die Stadt Hildburghausen, die Herzog Friedrich damals verlassen hatte. Seit 1680 bildete die Stadt an der Werra die Haupt- und Residenzstadt des gleichnamigen Herzogtums, das 1826 seine Selbstständigkeit verlor und an Sachsen-Meiningen fiel. Neben einem kurzen Überblick über die Geschichte des Herzogtums Sachsen-Hildburghausen und seiner Herzöge wird erläutert, welche Folgen der Wegzug des Hofes für die Stadt hatte und welche Spuren die früheren Landesherren bis heute in Hildburghausen hinterlassen haben.

Der Referent des Abends, Michael Römhild, ist studierter Museologe und wirkt seit 1986 am Stadtmuseum Hildburghausen. Seit 1999 leitet er die Museumseinrichtung.

 

Die Veranstaltung im Überblick:

  • Mittwoch, 29. Juli 2026, 19 Uhr
  • Vortrag: Was vom Herzog übrigblieb – Hildburghausen nach 1826
    • im Residenzschloss Altenburg | Bachsaal
    • Teilnahme frei

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